Klaustrophobie / Claustrophobie

Klaustrophobie / Claustrophobie / Raumangst – Angst vor engen Räumen – ICD-10 F40.2 – spezifische Phobie

Die Klaustrophobie – oder auch als Claustrophobie geschrieben – gehört zu den spezifischen Phobien und bezeichnet die krankhafte übersteigerte Angst vor engen und/oder geschlossenen Räumen. Diese Phobie wird in der Fachsprache auch Raumangst genannt.

Die Furcht äußert sich bei den Betroffenen als Angst vor dem tatsächlichen oder gefühlten „Eingesperrtsein“ oder vor der bloßen Präsenz enger oder abgeschlossener Räume. In Extremfällen kann bereits eine geschlossene Tür zu einer Panikattacke führen.

 

Die Symptome der Angstreaktionen:

  • Hyperventilation
  • Schweißausbrüche
  • Herzschlagen bzw. Herzrasen
  • Erstickungsanfälle, man kriegt keine Luft
  • Schwitzen
  • Panik
  • Gedanken oder sogar Gewissheit, sterben zu müssen.

 

Man sollte bei dieser Phobie definitiv eine Therapie beginnen, z.B. eine Verhaltenstherapie oder Hypnotherapie!

 

Wortherkunft:

Klaustrophobie

lat.: claustrum = Verschluss, Riegel, Schloss;   griech.: phóbos = Angst

 

Umgangssprachlich wird Klaustrophobie als Platzangst bezeichnet, während die Psychologie Platzangst auf die Agoraphobie, die Angst vor öffentlichen Plätzen oder weiten Räumen anwendet (Agoraphobie F40.0 gemäß Norm ICD-10).

 

 

ICD-10 = F40.2   Spezifische (isolierte) Phobien
 

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