Testophobie (Prüfungsangst)

Prüfungsangst / Testophobie – Angst vor Prüfungen, Tests, die Angst überprüft zu werden – ICD-10 F40.2, spezifische Phobie

Die Testophobie  – die klassische Prüfungsangst –   gehört zu den spezifischen Phobien und bezeichnet die krankhaft übersteigerte Angst vor Prüfungen, die Angst davor Tests absolvieren zu müssen; überprüft zu werden.

Dahinter steckt die Angst vor der Bewertung der persönlichen Leistungsfähigkeit. Der Betroffene hat somit extreme Prüfungsängste und meidet jeden Test bzw. Situationen, in denen Tests vorkommen. Dies kann in besonders schweren Fällen so weit gehen, das der Betroffene eine Ausbildung nicht abschließt bzw. gar nicht erst beginnt.

Ursächlich werden schlechte schulische oder sportliche Leistungen gesehen, die das Selbstwertgefühl der Betroffenen schädigen. Eine Prüfungsangst wird dann als krankhaft angesehen, wenn sie eine erhebliche Beeinträchtigung der betroffenen Menschen darstellt, Probleme im sozialen Umfeld auslöst und die normale Entwicklung verhindert.

Eine mögliche Therapie kann darin bestehen, positives Denken bei den Betroffenen einzuüben, nützliche Vorgehensweisen für das Lernen und die Prüfung selbst zu entwickeln, die Transparenz der Prüfung zu verbessern und in Prüfungssituationen für rasche Entspannung zu sorgen.

Die Hypnose (Tagessitzung) ist hierbei ein sehr hilfreiches therapeutisches Mittel der Wahl.

 

Wortherkunft:

Testophobie

engl.: „test“ = Test;  griech.: „phobos“ = Angst

 

 

ICD-10 = F40.2   Spezifische (isolierte) Phobien
 

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