Canophobie / Kynophobie / Hundephobie / Angst vor Hunden

Canophobie / Kynophobie – Angst vor Hunden – ICD-10 F40.2, spezifische Phobie

Die Canophobie – auch als  Kynophobie bezeichnet – gehört zu den spezifischen Phobien und bezeichnet die übersteigerte krankhafte Angst vor Hunden (egal welche Rasse oder Größe). Umgangssprachlich auch Hundephobie genannt.

Alles, was mit Hunden zu tun hat, wird gemieden, also Hunde selbst, Bilder von Hunden, Figuren oder Statuen von Hunden. Wenn der Betroffene einen Hund sieht, wird z.B. auch die Straßenseite gewechselt. Manche Phobiker jedoch werden starr vor Angst und können sich bei dem Anblick eines Hundes einfach nicht mehr bewegen („starr vor Schreck wie ein Angsthase“).

Die Angst vor Hunden könnte nach einer Theorie von der Urangst des Menschen vor wilden Tieren wie etwa dem Wolf gegenüber entstanden sein.

Jedoch liegt oft eher ein traumatisches Erlebnis mit Hunden zugrunde. Jedoch nicht in jedem Fall! Auch Negativberichte über Hunde (Presse, Freunde erzählen von Negativ-Erlebnissen) können diese Phobie auslösen.

 

 

Wortherkunft:

Canophobie / Kynophobie

 lat.: canis = Hund; griech.: kýon = Hund;

griech.: phobos = Angst

 

 

ICD-10 = F40.2   Spezifische (isolierte) Phobien
 

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