Tachycardiophobie / Angst vor Herzrasen

Tachycardiophobie – Angst vor Herzrasen, ICD-10 F40.2, spezifische Phobie

Die Tachycardiophobie ist eine spezifische Phobie und bezeichnet die krankhafte übersteigerte Angst vor Herzrasen (Tachycardie).

Der Betroffene achtet stets genau auf seinen Herzschlag und befürchtet, das Herz könnte viel zu schnell schlagen.

 

Von einer Tachycardie spricht man, wenn ein Erwachsener einen anhaltend beschleunigten Puls von über 100 Schlägen pro Minute hat. Ab einem Pulsschlag von 150 Schlägen pro Minute spricht man von einer ausgeprägten Tachycardie.

Es gibt verschiedene Ursachen für dieses Phänomen. Das Gegenteil zu der Tachycardie  ist eine zu geringe Herzfrequenz – die Bradycardie.

 

 

Wortherkunft:

Tachycardiophobie

griech.: „tachýs“ = schnell, griech.: „kardía“ = Herz, Seele;

griech.: „phobos“ = Angst

 

Die gegenteilige Phobie nennt man Bradycardiaphobie = Angst vor Verlangsamung der Herztätigkeit (Bradycardie)

 

 

 

ICD-10 = F40.2   Spezifische (isolierte) Phobien
 

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