Ergasiophobie / Ergasophobie

Ergasiophobie / Ergasophobie – Angst eines Chirurgen vor dem Operieren- ICD-10 F40.2, spezifische Phobie

Die Ergasiophobie / Ergasophobie gehört zu den spezifischen Phobien und bezeichnet die krankhafte übersteigerte Angst eines Chirurgen vor dem Operieren, vor der OP.

Bei dieser Angststörung versucht der betroffene Chirurg seine Arbeit übergenau auszuführen, um Fehler zu vermeiden. Diese Einstellung setzen wir zwar bei Chirurgen generell voraus, bei dieser Angststörung jedoch setzt sich der Chirurg selbst dermaßen unter Stress, dass er unter diesem Druck eher zu Fehlern neigen wird. Dies wiederum löst beim ihm Angstreaktionen aus bis hin zu Panikattacken.

 

 

 

Wortherkunft:

Ergasiophobie / Ergasophobie

griech.: „ergastikós“ = arbeitsam, tätig;  griech.: „érgon“ = Werk, Arbeit;

griech.: „phóbos“ = Angst

(Vgl. dt. „Chirurg“ = „Handwerker“ von griech. „cheirourgós“ = „Wundarzt“ setzt sich zusammen aus griech. „cheír“ = „Hand“ und griech. „érgon“ = „Tätigkeit“, „Werk“.)

 

 

 

ICD-10 = F40.2   Spezifische (isolierte) Phobien
 

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