Der Totmacher (Persönlichkeitsstörung)

Filmtipp nach einer wahren Begebenheit!
„Der Totmacher“ zum Thema Persönlichkeitsstörung mit Götz George

Der Totmacher (Persönlichkeitsstörung)

 

(mit Götz George)

 

 

Kurzinhalt

Nach einer wahren Begebenheit! 1924, ein Kriminalfall in Hannover erregt weltweites Aufsehen. Der Kaufmann Fritz Haarmann (Götz George) gesteht, 24 junge Männer getötet und zerstückelt zu haben. Im August 1924 begannen die sechswöchigen Untersuchungen. Die Gespräche wurden protokolliert und dienten diesem Film als Grundlage.

Der Film beschränkt sich auf einen einzigen, nicht näher benannten und spartanisch eingerichteten Raum als Kulisse, möglicherweise ein Verhörzimmer. Aus einer Aussage Haarmanns im Film geht hervor, dass die Befragung in Göttingen stattfindet. In diesem Raum wird Haarmann von Schultze, der Haarmanns Schuldfähigkeit beurteilen soll, in mehreren Sitzungen befragt und berichtet nüchtern, teils naiv-entrückt von seinen Taten. Die Gespräche werden von einem anwesenden Stenografen protokolliert. Im Verlauf des Films entwickelt sich so für den Zuschauer ein dichtes und bedrückendes Bild der Taten Haarmanns. In der letzten Szene wurde Haarmann bereits für schuldig befunden und zum Tode verurteilt, und erhält bei einem letzten Zusammentreffen mit Schultze vor der Hinrichtung von diesem eine Zigarre. In dieser letzten Szene entwickelt sich zwischen den beiden Männern ein etwas freieres Gespräch, in dem Haarmann von seinem Verhältnis zum Tod erzählt.
(Quelle: Wikipedia)

 

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